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Wenn wir über nachhaltige Gartenpflege sprechen, denken viele zuerst an biologische Dünger oder torffreie Erde – aber ein riesiger Hebel liegt direkt vor unserer Nase: die vollständige Verwertung aller Grünabfälle vor Ort.
Wir haben in den letzten Monaten unser System so umgestellt, dass unsere Biotonne gar nicht mehr geleert wird – und das ganz ohne Aufwand, aber mit großer Wirkung für die Umwelt. Dies ergänzt die Wurmbox, Komposter und elektronischen Küchenkomposter.
🌿 Der Kreislauf beginnt beim Mähen
Jeder Rasenmäher produziert Grünschnitt – doch anstatt diesen als „Abfall“ zu betrachten, sehen wir ihn als wertvolle Grundlage für unseren Kompost. Mit einem zuverlässigen Rasenmäher wie diesem hier:
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halten wir nicht nur den Rasen gepflegt, sondern sorgen gleichzeitig für Futter im Komposter. Frischer Rasenschnitt ist nämlich nährstoffreich, feucht und kompostiert schnell – ideal in Kombination mit trockenem Häckselgut und Küchenabfällen.
🌳 Schnittgut? Nicht wegwerfen – häckseln!
Bei uns kommt nichts mehr vom Baumschnitt oder Heckenschnitt in die Biotonne. Stattdessen nutzen wir einen leistungsstarken Gartenhäcksler:
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Damit wird aus sperrigen Ästen und Zweigen im Handumdrehen fein zerkleinertes Häckselgut, das wir direkt in zweierlei Weise weiterverwenden:
- Zur Bodenverbesserung im Hochbeet:
Besonders in tiefen Schichten eines Hochbeets eignen sich Holzschnitzel ideal als Drainageschicht und Strukturmaterial. Sie zersetzen sich langsam und geben über Jahre hinweg Nährstoffe ab.
👉 Hochbeet, wie wir es verwenden: https://amzn.to/45WSoGl (Affiliate Link) - Als Anzündhilfe im Winter:
Die besonders trockenen, gut gelagerten Holzschnitzel nutzen wir nach ca. zwei Jahren Trocknungszeit als nachhaltige Alternative zu Anzündholz. Statt teures Holz im Baumarkt zu kaufen oder Zeitungen zu verbrennen, zünden wir unseren Kaminofen mit eigenem Häckselgut an.
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🔁 Der Garten als geschlossenes System
Unsere Philosophie ist einfach: Alles, was im Garten wächst, bleibt auch im Garten.
Durch konsequente Eigenverwertung von:
- Rasenschnitt
- Hecken- und Baumschnitt
- Laub
- Kompostierten Küchenresten
… entsteht ein natürliches Kreislaufsystem, das nicht nur den Abfall reduziert, sondern auch den Garten gesünder macht.
🌍 Der Umweltaspekt: Mehr als nur ein bisschen Mülltrennung
Was wir eingespart haben – nicht in Euro, sondern für die Umwelt:
- Keine Leerung der Biotonne mehr nötig
- Müllfahrzeuge sparen Kilometer – das reduziert CO₂-Ausstoß
- Weniger gekaufte Produkte wie Anzündholz oder Sackerde
- Kein Verpackungsmüll von gekauften Gartenprodukten
- Keine Deponiebelastung durch organische Gartenabfälle
Und all das mit einem Setup, das sich nach wenigen Monaten amortisiert:
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🌱 Unser Fazit: Jeder Garten kann autark werden
Mit wenigen, aber gezielten Anschaffungen und einem klaren Ziel vor Augen – nämlich Ressourcen zu schonen – lässt sich aus jedem Garten ein geschlossenes System machen, in dem kaum noch Müll entsteht und alle Nährstoffe dort bleiben, wo sie gebraucht werden.
Wir brauchen keine Biotonne mehr, keine Müllabfuhr für Grünabfall und keine Zukäufe von Anzündern oder Strukturmaterial. Wir sind auf dem besten Weg zur autarken Gartenwirtschaft – und wer einmal damit anfängt, wird sehen, wie einfach es ist, der Umwelt aktiv zu helfen.
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